Zimbabwe, Nordkorea, Cuba. Und Europa?

8. August 2008 von eurokratie

Von Mugabe, Kim Jong Il und Castro sagt man, sie seien Halunken. Sind sie ja auch! Stichworte wie Umverteilung, Personenkult, Einschüchterung und Ueberwachung der eigenen Bevölkerung, sind die gängigen Attribute des Sozialismus und Kommunismus.

Können sich die Völker in Europa diesbezüglich glücklicher schätzen?
Die Stimmbürger von Holland und Grossbritannien haben den EU-Verfassungsentwurf abgelehnt. In der Folge beschlossen die EU-Gewaltigen, den Verfassungsentwurf auf Reformvertrag umzutaufen. Das Stimmvolk von Holland und Grossbritannien konnte somit übergangen werden. Ausserdem glaubte das undemokratische Gesindel, das Irische Volk sei zu dumm, um hinter diesen rudimentär vorgetragenen Beschiss zu kommen. Nun hat das Irische Volk mit NEIN geantwortet. Wie die Genossen der EU nun einmal sind, wollen sie das Ergebnis ignorieren.

Kommen wir zur sogenannten Sicherheit.
Mit der Videoüberwachung wird dem Bürger vorgegaukelt, dass mit Videokameras Verbrechen wie Terroranschläge vereitelt werden können. Nebst riesigen Kosten und einem Heer von Beschäftigten muss von einem enormen Desaster gesprochen werden, was die Resultate und die Kosten der Auswertungen der Kameras betreffen.
Telephonüberwachung: Gespräche, wer mit wem, wann und wo, werden 1/2 Jahr gespeichert. Onlineüberwachung:Wolfgang Schäuble versucht mit aller Kraft, den Bundestrojaner epidemieenhaft zu verbreiten um private PCs auszuspionieren.
Speicherung von Fluggastdaten: Wen besucht der Fluggast, welche Kreditkartennummer besitzt er. Bei Terrorvedächtigen werden die Daten über zehn Jahre gespeichert.
Der E-Pass muss Fingerabdrücke und Gesichtserkennung aufweisen. Weitere Daten werden bestimmt folgen. (Essgewohnheiten, Krankheiten usw.)
In der Pipeline wartet schon RFID (Radio Frequency Identification), womit man gekaufte Artikel über Funk erkennen kann. Das geht dann so: Wenn Frau Meier zB. ein Buch gekauft hat mit dem sinnigen Titel „Der Ueberwachungsstaat“, wissen die Behörden von Frau Meiers Kauf, bevor sie das Buch zu Hause ausgepackt hat. Zudem muss sie des Titels wegen gewärtigen, dass sie sich schon zu einer Verdächtigen mutiert hat.

Umverteilung: Noch vor dreissig Jahren war das Wort Umverteilung ein Unwort und es wurde mehr als verpönt. Heute wird nur noch umverteilt um Finanzlöcher zu stopfen, die die unfähigen Regierungen kreiert haben.

Welchen Personenkult betrieben wird, sehen wir jeweils an den G-8-, WEF-, Regierungs-, Aussen-, Finanz-, Innen- und Umweltminister-Gipfeltreffen.

Wir krümmen uns vor Lachen, wenn wir lesen, dass in der ehemaligen DDR, Agenten zu Protokoll gaben, dass der Bespitzelte X im Restaurant Y Kutteln gegessen habe. Oder, wenn wir in Nordkorea bei zwei und mehr Arbeitern jeweils einen Aufpasser oder eine Aufpasserin mithört über was das Pöbel so spricht.

Ja, noch lachen wir. Merken aber nicht, dass wir von gleichen Halunken wie Mugabe, Kim Jong Il und Castro unterjocht werden.

Frage dich einmal: Wer wählte dieses Gesindel, das dich kriminalisiert? Mit wessen Geld wird der riesige Ueberwachungsapparat finanziert?

Schneeballprinzip

22. April 2008 von eurokratie

Kettenbriefe und Geld verdienen nach dem Schneeballprinzip sind verboten. So will es das Gesetz.
Nehmen wir einmal an, ich biete jeder Person 10% Zins für eine Aktie von 500 Euro an. Nach einem Jahr, so denkt sich mancher, erhalte ich 550 Euro, also setzen viele ihr ganzes Vermögen ein, oder einen Teil davon. Mittlerweilen haben sich schon X-Tausend ihren Sparstrumpf geleert und solche Aktien gekauft. Nach einem Jahr im Besitz dieser Aktien sprudelt es nur so von Zinsen. So weit so gut. Mit der Zeit aber, nimmt die Zahl der Aktienkäufer ab, weil der Bedarf an Aktien gedeckt ist. Das Geld sprudelt plötzlich nicht mehr so wie am Anfang oder hört ganz auf. Das Kapital, das verzinst und/oder zurükbezahlt werden muss, reicht plötzlich nicht mehr aus, eben weil zu wenig Geld nachkommt. Ich gehe Bankrott. Das System hat versagt!
Schauen wir einmal wie es im wirklichen Leben ist.
In der Hochkonjunktur bescherten uns die Politiker mit allerlei Sozialversicherungen. Arbeiter und Arbeitgeber zahlten enorme Summen in diese Kassen ein. Schliesslich war Vollbeschäftigung und die Wirtschaft holte zudem aus dem Ausland weitere Arbeitskräfte ins Land, die auch in diese Versicherungen einzahlten. Das Geld sprudelte nur so. So weit so gut.
In den 90er Jahren kam die Rezession. Plötzlich gab es einen Ueberschuss an Arbeitskräften. Entlassungen von Angestellten waren die Folge. Jetzt sprudelt die Kapitalquelle nicht mehr so stark, sodass unsere Sozialversicherungen stöhnen und die Versicherungsnehmer darben. Das System hat versagt.
Würden Politiker nicht nur im 4-Jahreszyklus denken, hätten sie schon Anfangs der Hochkonjunktur daran denken müssen, dass die Ausländer, die man damals als Arbeitskraft ins Land holte, auch einmal eine Rente beziehen würden. Gegenwärtig wird in europäischen Plenarsälen heftig über die Finanzierung der maroden Sozialversicherungen gestritten. Dass der ruinöse Sozialismus endlich über Bord geworfen werden sollte, ist wohl noch keinem Politiker eingefallen.
Privatpersonen ist das Schneeballprinzip verboten, weil es nicht funktioniert und dadurch viele Menschen in den Ruin treiben kann. Ausgerechnet unsere Politfunktionäre wenden dieses Bankrottsystem an, dabei ist es ihnen scheissegal, wenn das Volk vor die Hunde geht.

Steueroasen – Quo Vadis?

21. Februar 2008 von eurokratie

Die EU wird die Steueroasen in Europa zerschmettern, weil sie den Wettbewerb fürchtet.
Sie fletschen ihre Zähne, sie schnalzen mit der Zunge. Die Steuerfahnder in Allemande. Und wo es um Geld geht, sind die Politiker bekanntlich nicht weit.
Was war passiert? Dem Deutsche Nachrichtendienst (BND) wurde eine DVD mit heiklem Inhalt angeboten. Der BND stieg auf den Deal ein und liess dabei über vier Millionen Euro springen. Wohlverstanden, der BND dealte mit einem Kriminellen. Er erkaufte sich gestohlene Daten, was man schlicht Hehlerei nennt. Existiert diese DVD überhaupt. Oder hat Schäubles Telephonüberwachung erste „Früchte“ gezeigt? Wenn das mit der DVD stimmt, dann hat sie tatsächlich Brisantes an den Tag gebracht. Einem Paukenschlag gleich, wurde Klaus Zumwinkel von der Staatsanwaltschaft und der Polizei in seiner Villa besucht. Steuerhinterziehung von einer Million Euro wird ihm vorgeworfen. Einige hundert bis eintausend weitere Personen sollen wegen des gleichen Vorwurfs Besuch von Behördenmitgliedern erhalten. Wenn herauskommt, dass alle Vorwürfe stimmen sollten, dann stinkt es in Deutschen Landen aber ganz gewaltig. Dass Manager, geldgierig sind, wissen wir doch schon lange. Ist aber grundsätzlich nicht das Problem.
Aber warum wird immer mehr Geld am Fiskus vorbeigeschummelt? Weil die Bundesländer die Steuererklärungen von Reichen und Höchstverdienern überhaupt nicht kontrollieren und dem Fiskus deshalb etwa zwei Milliarden Euro verloren gehen. Man kann es natürlich schon so machen und wenn es dann schief geht, kann man die Schuld den Anderen zuschieben zum Beispiel dem Land Liechtenstein.
Deutschland und andere Länder sollten sich einmal überlegen, ihre ins unermessliche aufgeblähten Sozialstaaten abzuschaffen. Der Sozialstaat hat endgültig ausgedient, er ist bankrott. Hier muss Remedur geschaffen werden, sonst wandert das Geld in noch grösserem Ausmass Richtung Singapur oder sonstwo hin. Ebenso wandern deswegen immer mehr Leute aus, weil sie es satt haben von der Regierung „ausgesaugt“ zu werden. Wenn es dann soweit ist, dass die Elite Deutschland verlassen hat, baut einfach eine Mauer um Deutschland.
Noch nie was von Steuerwettbwerb gehört, liebe Bundesregierung? Ich sage Ihnen wehrte Politiker wie es geht. Man reduziere die Steuern so weit nach unten, bis Liechtenstein und andere Länder für Steuerflüchtlinge unattraktiv werden und schon fliesst das Kapital nach Deutschland. Ist doch logisch. Ja? Ich begehre für diesen Hinweis nicht einmal eine Entschädigung.
Es ist doch eine Schande, wenn der deutsche Fiskus es nicht fertig bringt, reiche Bürger ordentlich zu besteuren und so auf Milliarden von Euro verzichtet. Jetzt zeigen sie alle auf das ach-so-böse Liechtenstein um ihre eigene Unfähigkeit zu kaschieren. Von Grund auf sind Politiker nicht sehr kreativ. Sie kennen nur Verbote und Steuererhöhungen. Bauen ihre Machtstellungen aus. Sie bauen den Staat zur Diktatur um. Mehr geben ihre Hirnwindungen nicht her.
Merke: Wo es Wüsten gibt, gibt es Oasen. Wo es Steuerwüsten gibt, gibt es Steueroasen.

Die Politiker sind das Uebel

20. Dezember 2007 von eurokratie

Täglich prasseln Horrormeldungen von unseren Globalalisierungs-Gauklern (auch Politiker genannt) auf uns nieder.
Bali stand ganz gross im Vordergrund wegen der Klimaerwärmung. Tausende dieser „Kaste der Unerreichbaren“ pilgerten eben dorthin. Der grosse Wurf blieb aus, was nicht anders zu erwarten war. Ausser Umweltverschmutzung und Spesen haben sie, grosszügig wie sie nun einmal sind, dem Steuerzahler nichts hinterlassen. Jetzt sind sie wieder braungebrannt und guter Dinge zurück. Und wenn man hochrechnet, werden es das nächste Mal 20 000 Mitglieder sein. Fotsetzung garantiert.
Den gleichen Horror erleben wir von den EU-Gewaltigen. Beinahe wöchentlich sind irgendwo Finanz-, Aussen-, Innen-, Umwelt- und wer-weiss-was-für-welche Ministertreffen angesagt. Alle EU-Regierungschefs reisten nach Portugal, um ihre Unterschrift auf ein Dokument zu kritzeln. Den CO2-Ausstoss den sie verursachten, war nicht Thema, den soll gefälligst der Mittelstand „ausbaden“. Die Unterschicht ist finanziell bereits ausgeblutet.
Auf welche Ideen die Politiker kommen, um die Wirtschaft in Schwung zu halten, zeigt folgendes: Man erfindet die Vogelgrippe. Für die Pharmaindustrie ist das Grippemittel Tamiflu das Huhn (H5N1-frei), das goldene Eier legt. Es spülte der Roche einige Milliarden US$ zu. Zudem wurden Gesichtsmasken zum Verkauf angeboten, die nutzlos sind. Innert Tagesfrist waren die Masken weg wie frische Semmeln.
Man erfindet, dass CO2 das Klima erwärmt. Somit können Steuern und Abgaben darauf eingeführt werden. Autos müssen umgerüstet werden oder der Besitzer wird zur Kasse gebeten. Häuser müssen nachisoliert werden oder der Besitzer wird zur Kasse gebeten. Chemineés müssen mit Staubfilter nachgerüstet werden oder der Besitzer wird zur Kasse gebeten. Speicherheizungen müssen herausgerissen werden oder der Besitzer wird zur Kasse gebeten.
Man erfindet die Sicherheit: Millionenfach werden Kameras mit und ohne Gesichtserkennung aufgestellt, die wiederum ein Heer von Beschäftigten nach sich ziehen, finanziert natürlich vom Steuerzahler. An Flughäfen werden weltweit täglich etwa dreitausend Tonnen Getränke, Müsli für Kleinkinder, Crèmes, Zahnpastas usw. entsorgt.
Was uns die Politmafia alles zumutet, ist der wahre Horror. Sie verlangen vom Volk alles ab, schüchtern es ein und tun so, als sei es auch noch Schuld am ganzen Schlamassel, den die Politiker angerichtet haben.
Die wahren Umweltverschmutzer hocken alle in der Regierung der jeweiligen Staaten und verprassen unsere Steuergelder. Diese Halunken sollen nicht nur die politische Verantwortung sondern auch die Haftung für ihr Tun übernehmen. Wetten, dass wir alle Politiker dieser Welt schnell los wären?
Die FREIHEIT würde ausbrechen.

Demokratie: Was ist das?

17. Dezember 2007 von eurokratie

Demokratie oder eben Volksherrschaft ist ein schönes Wort und wird oft und gerne von den Politikern in den Mund genommen. Und zwar deshalb, um dem Pöbel vorzugaukeln, dass es keine bessere Staatsform gebe. Klar, wäre es schön, wenn das Volk die Herrschaft in den Händen hätte. Aber das Volk hat nur die Möglichkeit alle vier Jahre ihr Parlament zu wählen. Sonst nichts. Was die gewählten Politiker dann aus ihrem Mandat machen, ist nichts anderes als ihre Macht ausbauen. Sie gestalten die Gesetze so aus, dass der gewöhnliche Bürger sie immer gegen sich hat. Jeder Bundes-Angestellte der Schweiz hat alle Zulagen für Uebernachtungen, Essen usw. zu versteuern. Die Schweizer Parlamentarier tun es nicht. Beachte folgenden Link: http://www.parlament.ch/SiteCollectionDocuments/ra-bezuege-d.pdf
Und wenn wir schon beim CH-Parlament sind, schauen wir uns einmal ihre Interessenverbindungen an. Siehe Links dazu: http://www.parlament.ch/SiteCollectionDocuments/ra-nr-interessen.pdf http://www.parlament.ch/SiteCollectionDocuments/ra-sr-interessen.pdf
Muss man sich wundern, wenn da einmal eine(r) diese/r Damen und Herren ein burn out zu beklagen hat? Ganz sicher nicht, denn die bekommen ihre Gurgel sowieso nie voll. Es heisst Nationalrat=Volksvertreter. Wer es glaubt, soll einmal folgenden Link zu Gemüte führen. http://www.bilanz.ch/edition/artikel.asp?Session=C17399B4-1789-4B2F-9E66-AD4E9B07CA2A&AssetID=3208
Wenn wir schon in der Schweiz sind, sollten wir über die direkte Demokratie sprechen. An dem Ort, wo das Volk (so hört man) noch das Sagen habe. Klar kann man über dieses oder jenes Geschäft ein Ja oder ein Nein in die Urne werfen. Was aber geschieht, wenn ein Geschäft angenommen wird? Das Parlament arbeitet dann die gesetzlichen Grundlagen zu diesem Geschäft aus, die dann in der Regel zuGunsten der Wirtschaft und gegen das Volk sind. Jedem Bürger steht das Recht zu, Einsprache gegen ein ihm nicht genehmes Projekt zu erheben. Nur, was nützt es ihm, wenn er zuerst einmal zur Kasse gebeten wird und sich dann in einem Dschungel von Gesetzen, die gegen ihn sprechen, wiederfindet? Die Gesetze sind heute dermassen feinmaschig, dass die Bürger kaum noch Rechte haben.
Und doch schwärmen alle von der Demokratie. Wie kann man nur so naiv sein? Diktaturen sprechen auch von Demokratie. Auch ihre Bürger wählen ihr Parlament regelmässig. Es gibt nur Diktaturen. Seit es Menschen gibt, gibt es Politiker. Seit es Politiker gibt, werden die Bürger geknechtet. Es fällt auf, dass die Politiker das Wort Demokratie immer häufiger in den Mund nehmen. Und das macht sie höchst suspekt.
Hin und wieder gab es Revolutionen auf dieser Welt. Wem dienten sie? Ganz einfach, es diente einem anderen Klüngel, der genau so mafios war wie ihr Vorgänger. Sicher ist nur, dass das Volk nie profitierte.
In der so lautstarken Globalisierungshysterie wird versucht, anderen Ländern unser westliches System, die sogenannte Demokratie, aufzupfropfen. Man kann wohl ein Land militärisch besiegen. Aber die Kultur und Geisteshaltung eines Volkes konnte noch nie besiegt werden.
Die Globalisierung der Wirtschaft wird kraftvoll vorangetrieben. Güter können ohne grosse Kontrollen in alle Länder dieser Welt verfrachtet werden. Wie steht es mit der Globalisierung der Reisenden? Da sind unsere Behörden in ihrem pervertierten tun nicht zu bremsen. Jede Person hat sich am Zoll peinlichsten Kontrollen zu unterziehen. Manche Staaten verlangen Kredit-Karten Nummern der Reisenden. Man will wissen, welche Speisen bevorzugt werden. Mit wem reist er/sie. Wen will er/sie besuchen usw. Damit nicht genug, es späht auch noch an jeder Ecke eine Kamera mit Mikrophon und Gesichtserkennung auf dich herab. Unsere Politiker müssen eine panische Angst vor ihren Bürgern haben.
Ist es vermessen zu behaupten, dass gelegentlich auch noch die Todesstrafe globalisiert wird, indem man Systemkritiker auch hierzulande mit Genickschuss entledigen kann?

Fälschungen

27. Juli 2007 von eurokratie

Wer auf dem Weg zum Flugzeug am Zoll erwischt wird, weil er/sie etwas Tranksame auf den Weg mitnimmt oder eine Flasche Cognac als Geschenk mitführt, muss es an Ort und Stelle in einen Abfallcontainer werfen. Aus Gründen der Sicherheit heisst es. Vergütung gibt es natürlich nicht. Nanu, werden sich die meisten Passagiere sagen, dann kaufe ich eben am Zielort noch einmal etwas für meine lieben Verwandten oder Bekannten und macht sich keine weiteren Gedanken.
Gedanken machen sollte man sich schon, wenn ganze Schiffsladungen mit Kleidern, Schuhen, CDs, Uhren, Videogeräten, Arzneimitteln, Autoteilen usw. der Vernichtung zugeführt werden. Angeblich, weil gefälscht.
Wen kümmert es, wenn einer keine Originalteile in sein Auto einbaut? Der Besitzer des Autos haftet schliesslich selber. Es wäre nicht das erstemal, wenn so ein Autoteil seinen Dienst länger täte als das Original. Der Patient, der seine Medikamente aus Asien einkauft, wird deswegen nicht kranker, er unterstützt damit nur die hiesigen Krankenkassen und seine eigene Geldbörse. Mit den anderen Fälschungen ist es nicht anders. Schliesslich haben sich auch schon Markenartikel als Schund herausgestellt. Tendenz steigend. Man muss sich nicht wundern, dass das Fussvolk, dem immer mehr Steuern und Abgaben abverlangt wird, nach Alternativen sucht.
Das Welthandelsvolumen der gefälschten Waren beträgt etwa 9% oder etwa 400 Milliarden US-Dollar. Tendenz steigend. Diese Zahlen sollten doch seriöse Politiker (wo sind sie nur geblieben?) auf den Plan rufen. Denn es gilt, die Wettbewebsverhinderer (Patente, Monopole) abzuschaffen, damit alle die gleich langen Spiesse haben. Siehe: http://rage.ifastnet.com/index.php?page=Wirtschaftsform#Freie_Marktwirtschaft
Abgesehen vom immensen Schaden, der durch die Vernichtung der gefälschten Waren entstehen, werden hunderte Prozesse gegen die Fälscher geführt, die abermals x-Millionen US-Dollar verschlingen.
Man lasse sich die riesige Menge zerstörter Rohstoffe und den damit verbundenen Ausstoss von Feinstaub und giftigen Gasen auf der Zunge zergehen. Ich warte schon lange, bis die Linken und Grünen, diese ach-so-um-die-Umwelt-besorgten Träumer, ob dieser Verschleuderung von Ressourcen aufheulen. Vergebens? – Vergebens!

Die Klimalüge des IPCC

9. Juli 2007 von eurokratie

Bei dem Weltklimarat IPCC der UNO arbeiten viele Tausend Experten, die schon seit 1990 darüber brüten, wer Schuld an der globalen Erderwärmung hat. Jetzt sind sie fündig geworden. Es sei WAHRSCHEINLICH der Mensch allein Schuld, wegen seinem enormen Ausstoss an CO2.
Allein in Nairobi, wo sechstausend Delegierte und viele Hundert Reporter und Fernsehanstalten anwesend waren, erneuerten sie diese Behauptung in den schrillsten Tönen als die alleinige Wahrheit. (Ob sie beim Flug dorthin, wegen des CO2-Ausstosses ihrer Privatjets besorgt waren, wurde nichts bekannt.)
Die IPCC-Experten machen es sich einfach, sie gehen für ihre Berechnungen vom CO2-Ausstoss, den die Menschen bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen verursachen, aus.
Fakt ist, dass mit der Industrialisierung im letzten Jahrhundert die Klimaerwärmung zugenommen hat. Aber die weltweite Bevölkerungszahl und die Industrie waren aber damals zu klein, um zu behaupten, dass der Mensch an der Erderwärmung Schuld sei.
Bohrungen im Grönlandeis verraten, dass es immer wieder Klimasprünge gab, bei denen sich das Klima in wenigen Jahren um sechs bis zehn Grad Kelvin erhöht hat. Um wieder zum alten Eiszeitklima zurückzukehren vergingen ein paar Jahrhundert. (Dansgaard-Oeschger-Ereignisse)
Seit 1888 weiss man, dass die Sonnenaktivität, ihre Helligkeit und Sonnenflecken mit der mittleren globalen Temperatur einhergehen. Nicht zu vergessen ist der Stand der Erdachse zur Sonne, die sich durch Gravitation der Planeten und der Sonne, schwere Erdbeben oder durch unterirdische Atombombentests, verändert. Die Wolken, das Wasser und die Luft als Wärmeleiter haben die Herren Wissenschafter auch vergessen in ihrem Bericht mit einzubeziehen.
Der Weltklimarat IPCC, nennt ihren Bericht “Summary for Policymakers” und ist nicht einmal in einem wissenschaftlichen Organ erschienen.
Die UNO mit ihren Unterorganisationen sind nichts anderes als eine Geldvernichtungsmaschine, die versucht, mit der Angst Geld einzutreiben. Bravo, mit den nationalen Politikern als Helfershelfern ist es ihnen gelungen.
„Um einen Menschen zu beherrschen, muss man nur dafür sorgen, dass er Angst hat.“
Paulo Coelho

Globalisierung! Für wen?

3. Juli 2007 von eurokratie

Wenn von Globalisierung gesprochen wird, glänzen manchem die Augen, gleich einem Kind unter dem Weihnachtsbaum. Verständlich, denn wer könnte schon gegen die technologische Verteilung auf die ganze Welt sein? Die Finanzmärkte können ihre Geschäfte ungehindert dort erledigen, wo es gerade nötig ist. Industrielle Güter können dort hergestellt werden wo man sie benötigt, ohne sie um die halbe Welt zu karren. Schwellen- und Entwiklungsländer profitieren vom Know-how der Industriestaaten. Internet und Kommunikation kommen dazu. Eigentlich sollten alle glücklich sein.
Doch das neuliberale Gedankengut beschreitet andere Wege als die des verantwortungsvollen Managers oder Firmeninhabers. Multinationale Konzerne (Global Player) verlegen ihre Firmen in jene Länder wo sie die geringsten Löhne bezahlen müssen. Sie gehen dorthin wo es kaum Umweltgesetze gibt. Hinterlassen dort Müllhalden, vergiftete und erodierte Böden. Rhoden ganze Wälder, verschmutzen die Gewässer usw. Es ist nicht neu, dass schon Heute aus Europa Giftmüll an die Drittwelt Länder verfrachtet wird. Etwa 2/3 aller Umweltschäden der Welt werden durch weniger als 1/3 der Weltbevölkerung verursacht. Dieser eine Drittel der Weltbevölkerung wird wohl wieder für alle Sünden der Globalisierung haften müssen. Siehe Klimaerwärmung. Alles und jedes wird dem Shareholder untergeordnet.
Der Handel zwischen Kontinenten und Nationalstaaten funktioniert schon seit 200 Jahren. Und jetzt spricht alle Welt von Globalisierung. Irgenwie komisch.

Steht die Erde am Abgrund?

13. Juni 2007 von eurokratie

Glaubt man der UNO, unseren Wissenschaftern und den Politikern, haben wir noch acht Jahre Zeit um den Klimakollaps abzuwenden. Die Schuld an der globalen Klimaerwärmung sei, man höre und staune, der CO2 Ausstoss der von den Menschen verursacht worden sei. Weshalb gerade die Menschen Schuld sind, hat einen ganz einfachen Grund. Nämlich, damit erreicht der Staat möglichst alle Personen, denen er das Geld über neue Steuern und Abgaben aus der Tasche ziehen kann. Unsere Obrigkeit verstand es immer wieder mit der Angst zu operieren um den Pöbel auf seine Seite zu ziehen. Auch hier wiederum wird es brav seinen Geldbeutel zücken. Es ist phänomenal, dass das Präkariat immer wieder auf solche Horrorgeschichten hereinfällt.
Es ist grotesk, wenn einerseits gemahnt wird, man solle während des Zähneputzens den Wasserhahn zudrehen und andererseits werden viele Millionen Kubikmeter Wasser zur Skipistenpräparation versprüht.
Es ist grotesk, wenn einerseits gemahnt wird, lass dein Auto zu Hause und andererseits zwanzig Hubschrauber aufgeboten werden, um Schnee vom Grossglockner ins Arlberg Gebiet für Skipisten zu transportieren.
Es ist grotesk, wenn einerseits gemahnt wird, gib Kaffeerahmdeckeli aus Alu der Sammelstelle zurück und andereseits werden Oeltanker nach dem löschen auf dem Meer draussen gewaschen.
Es ist grotesk, wenn einerseits unsere Politiker dem Pöbel sagt, du sollst nicht mit dem Flugzeug in den Urlaub fliegen und andererseits die gleichen Politiker und Wirtschaftsbosse mit ihrer Hundertschaft täglich mit Flugzeugen und Hubraumstarken Nobelkarossen unterwegs sind.
Es ist grotesk, wenn einerseits gemahnt wird, der CO2-Ausstoss müsse bis ins Jahr 2055 halbiert werden und andererseits im gleichen Zeitraum die Weltbevölkerung um weitere zwei Milliarden zunimmt.
Jämmerlich ist es, wenn Politik und Wissenschaft auf die globale Erwärmung (die nicht das Problem ist) hinweist, aber die Bevölkerungsexplosion (die das Problem ist) einfach ausblendet. Glauben denn diese Pseudowissenschafter und -Politiker wirklich mit weniger Autofahrten und besser isolierten Gebäuden sei die Welt zu retten? Diese zwei Milliarden Menschen, die in den nächsten 50 Jahren unsere Erde zusätzlich bevölkern, brauchen auch Nahrung, werden ins Auto steigen und losfahren. Sie werden irgendwohin in den Urlaub fahren und sie werden eine Wohnung haben und im Winter die Heizung einschalten.
Warum bringt es China fertig, die Bevölkerungsexplosion zu mildern und wir nicht?
Weil der Bibelspruch „Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan“, tabu ist und man soll es tunlichst vermeiden darüber zu sprechen. Na dann, gute Niederkunft, wenn die Erde in den Abgrund stürzt.

Folgendes Zitat von John C. Edwards, brit. Zukunftsforscher bringt es auf den Punkt.
„Wenn es im Jahre 1879 schon Computer gegeben hätte, würden diese vorausgesagt haben, daß man infolge der Zunahme von Pferdewagen im Jahre 1979 im Pferdemist ersticken würde.“