Archiv für Dezember 2007

Die Politiker sind das Uebel

20. Dezember 2007

Täglich prasseln Horrormeldungen von unseren Globalalisierungs-Gauklern (auch Politiker genannt) auf uns nieder.
Bali stand ganz gross im Vordergrund wegen der Klimaerwärmung. Tausende dieser „Kaste der Unerreichbaren“ pilgerten eben dorthin. Der grosse Wurf blieb aus, was nicht anders zu erwarten war. Ausser Umweltverschmutzung und Spesen haben sie, grosszügig wie sie nun einmal sind, dem Steuerzahler nichts hinterlassen. Jetzt sind sie wieder braungebrannt und guter Dinge zurück. Und wenn man hochrechnet, werden es das nächste Mal 20 000 Mitglieder sein. Fotsetzung garantiert.
Den gleichen Horror erleben wir von den EU-Gewaltigen. Beinahe wöchentlich sind irgendwo Finanz-, Aussen-, Innen-, Umwelt- und wer-weiss-was-für-welche Ministertreffen angesagt. Alle EU-Regierungschefs reisten nach Portugal, um ihre Unterschrift auf ein Dokument zu kritzeln. Den CO2-Ausstoss den sie verursachten, war nicht Thema, den soll gefälligst der Mittelstand „ausbaden“. Die Unterschicht ist finanziell bereits ausgeblutet.
Auf welche Ideen die Politiker kommen, um die Wirtschaft in Schwung zu halten, zeigt folgendes: Man erfindet die Vogelgrippe. Für die Pharmaindustrie ist das Grippemittel Tamiflu das Huhn (H5N1-frei), das goldene Eier legt. Es spülte der Roche einige Milliarden US$ zu. Zudem wurden Gesichtsmasken zum Verkauf angeboten, die nutzlos sind. Innert Tagesfrist waren die Masken weg wie frische Semmeln.
Man erfindet, dass CO2 das Klima erwärmt. Somit können Steuern und Abgaben darauf eingeführt werden. Autos müssen umgerüstet werden oder der Besitzer wird zur Kasse gebeten. Häuser müssen nachisoliert werden oder der Besitzer wird zur Kasse gebeten. Chemineés müssen mit Staubfilter nachgerüstet werden oder der Besitzer wird zur Kasse gebeten. Speicherheizungen müssen herausgerissen werden oder der Besitzer wird zur Kasse gebeten.
Man erfindet die Sicherheit: Millionenfach werden Kameras mit und ohne Gesichtserkennung aufgestellt, die wiederum ein Heer von Beschäftigten nach sich ziehen, finanziert natürlich vom Steuerzahler. An Flughäfen werden weltweit täglich etwa dreitausend Tonnen Getränke, Müsli für Kleinkinder, Crèmes, Zahnpastas usw. entsorgt.
Was uns die Politmafia alles zumutet, ist der wahre Horror. Sie verlangen vom Volk alles ab, schüchtern es ein und tun so, als sei es auch noch Schuld am ganzen Schlamassel, den die Politiker angerichtet haben.
Die wahren Umweltverschmutzer hocken alle in der Regierung der jeweiligen Staaten und verprassen unsere Steuergelder. Diese Halunken sollen nicht nur die politische Verantwortung sondern auch die Haftung für ihr Tun übernehmen. Wetten, dass wir alle Politiker dieser Welt schnell los wären?
Die FREIHEIT würde ausbrechen.

Demokratie: Was ist das?

17. Dezember 2007

Demokratie oder eben Volksherrschaft ist ein schönes Wort und wird oft und gerne von den Politikern in den Mund genommen. Und zwar deshalb, um dem Pöbel vorzugaukeln, dass es keine bessere Staatsform gebe. Klar, wäre es schön, wenn das Volk die Herrschaft in den Händen hätte. Aber das Volk hat nur die Möglichkeit alle vier Jahre ihr Parlament zu wählen. Sonst nichts. Was die gewählten Politiker dann aus ihrem Mandat machen, ist nichts anderes als ihre Macht ausbauen. Sie gestalten die Gesetze so aus, dass der gewöhnliche Bürger sie immer gegen sich hat. Jeder Bundes-Angestellte der Schweiz hat alle Zulagen für Uebernachtungen, Essen usw. zu versteuern. Die Schweizer Parlamentarier tun es nicht. Beachte folgenden Link: http://www.parlament.ch/SiteCollectionDocuments/ra-bezuege-d.pdf
Und wenn wir schon beim CH-Parlament sind, schauen wir uns einmal ihre Interessenverbindungen an. Siehe Links dazu: http://www.parlament.ch/SiteCollectionDocuments/ra-nr-interessen.pdf http://www.parlament.ch/SiteCollectionDocuments/ra-sr-interessen.pdf
Muss man sich wundern, wenn da einmal eine(r) diese/r Damen und Herren ein burn out zu beklagen hat? Ganz sicher nicht, denn die bekommen ihre Gurgel sowieso nie voll. Es heisst Nationalrat=Volksvertreter. Wer es glaubt, soll einmal folgenden Link zu Gemüte führen. http://www.bilanz.ch/edition/artikel.asp?Session=C17399B4-1789-4B2F-9E66-AD4E9B07CA2A&AssetID=3208
Wenn wir schon in der Schweiz sind, sollten wir über die direkte Demokratie sprechen. An dem Ort, wo das Volk (so hört man) noch das Sagen habe. Klar kann man über dieses oder jenes Geschäft ein Ja oder ein Nein in die Urne werfen. Was aber geschieht, wenn ein Geschäft angenommen wird? Das Parlament arbeitet dann die gesetzlichen Grundlagen zu diesem Geschäft aus, die dann in der Regel zuGunsten der Wirtschaft und gegen das Volk sind. Jedem Bürger steht das Recht zu, Einsprache gegen ein ihm nicht genehmes Projekt zu erheben. Nur, was nützt es ihm, wenn er zuerst einmal zur Kasse gebeten wird und sich dann in einem Dschungel von Gesetzen, die gegen ihn sprechen, wiederfindet? Die Gesetze sind heute dermassen feinmaschig, dass die Bürger kaum noch Rechte haben.
Und doch schwärmen alle von der Demokratie. Wie kann man nur so naiv sein? Diktaturen sprechen auch von Demokratie. Auch ihre Bürger wählen ihr Parlament regelmässig. Es gibt nur Diktaturen. Seit es Menschen gibt, gibt es Politiker. Seit es Politiker gibt, werden die Bürger geknechtet. Es fällt auf, dass die Politiker das Wort Demokratie immer häufiger in den Mund nehmen. Und das macht sie höchst suspekt.
Hin und wieder gab es Revolutionen auf dieser Welt. Wem dienten sie? Ganz einfach, es diente einem anderen Klüngel, der genau so mafios war wie ihr Vorgänger. Sicher ist nur, dass das Volk nie profitierte.
In der so lautstarken Globalisierungshysterie wird versucht, anderen Ländern unser westliches System, die sogenannte Demokratie, aufzupfropfen. Man kann wohl ein Land militärisch besiegen. Aber die Kultur und Geisteshaltung eines Volkes konnte noch nie besiegt werden.
Die Globalisierung der Wirtschaft wird kraftvoll vorangetrieben. Güter können ohne grosse Kontrollen in alle Länder dieser Welt verfrachtet werden. Wie steht es mit der Globalisierung der Reisenden? Da sind unsere Behörden in ihrem pervertierten tun nicht zu bremsen. Jede Person hat sich am Zoll peinlichsten Kontrollen zu unterziehen. Manche Staaten verlangen Kredit-Karten Nummern der Reisenden. Man will wissen, welche Speisen bevorzugt werden. Mit wem reist er/sie. Wen will er/sie besuchen usw. Damit nicht genug, es späht auch noch an jeder Ecke eine Kamera mit Mikrophon und Gesichtserkennung auf dich herab. Unsere Politiker müssen eine panische Angst vor ihren Bürgern haben.
Ist es vermessen zu behaupten, dass gelegentlich auch noch die Todesstrafe globalisiert wird, indem man Systemkritiker auch hierzulande mit Genickschuss entledigen kann?